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Verhungern wirklich Menschen in Madaya?

Von: Dr. Yavuz Özoguz, gestern 19:19 –
Der Weltimperialismus kann sich bisher stets darauf verlassen, dass viel zu viele Muslime ihrem eigenen Heiligen Qur’an weniger Beachtung schenken als den westlichen Propagandisten, und so werden Tag für Tag neue Lügen ausgedacht, um zumindest den Informationskrieg zu gewinnenIm Heiligen Qur’an heißt es in der 49. Sure, Vers 6: „O die ihr glaubt, wenn ein Frevler zu euch mit einer Kunde kommt, dann schafft Klarheit, damit ihr (nicht einige) Leute in Unwissenheit (mit einer Anschuldigung) trefft und dann über das, was ihr getan habt, Reue empfinden werdet.“ Gibt es also irgendeinen Muslim, der die verbrecherischen Imperialisten nicht als zumindest „Frevler“ einstuft? Muss er daher nicht die Nachrichten, die aus deren Mündern und Tastaturen stammen, zumindest überprüfen, bevor er sie verbreitet und darauf aufbauend sogar Hass und Abneigung gegen bestimmte Menschen empfindet? Letzte Woche wurde weltweit die Nachricht verbreitet, dass in der belagerten Stadt Madaya bei Damaskus die Menschen inzwischen Blätter und Katzen verspeisen müssten um zu überleben, weil sie bis auf die Knochen ausgehungert wären. Eine Flut von Fotos ausgehungerter Menschen füllte die Medien, so dass die Herzen der Zuschauer tief betroffen waren.
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