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Durchführung des gemeinsamen Aktionsplanes – Von Drohungen ablassen – Gelegenheiten nutzen

Gemäß dem zwischen Iran und der Gruppe 5 + 1 vereinbarten Vertrag wurden die Nuklearrechte der Islamischen Republik darunter das Recht auf Urananreicherung  anerkannt  und im Gegenzug zu den freiwilligen Maßnahmen Irans zur Vertrauensbildung die anti-iranischen Nuklearsanktionen aufgehoben.

 

Diese diplomatisch erzielte Übereinkunft ist unter der Bezeichnung „gemeinsamer Aktionsplan“ bekannt. Die Durchführung dieses Vertrages hat am 16. Januar dieses Jahres nach einigen Vorbereitungen begonnen. Welche Errungenschaften brachte diese Vereinbarung?

Der Gouverneursrat der Internationalen Atomenergie-Behörde  hat vor circa 10 Jahren, am 8. März 2006 die iranische Atomakte an den UN-Sicherheitsrat weitergeleitet und danach wurden 6 Resolutionen gegen den Iran herausgegeben.

Der Weltsicherheitsrat hat diese Resolution wegen angeblicher Relevanz zu Kapitel 7 der UN-Charta herausgegeben, wobei  das Programm für Urananreicherung Irans als eine Bedrohung für die Sicherheit und den Frieden auf der Welt hingestellt wurde.

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